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Wir freuen uns über den 1. Preis im Wettbewerb für die Residenz der deutschen Botschaft Tel Aviv

Basierend auf Gustav Düsings Entwurfsstrategie „Eco-Minimalismus“ – dem Hinterfragen von material- und energieaufwendigen Komfortansprüchen – wird das Bestandsgebäude der Residenz anstelle von Abriss und Neubau nur mit einer und ultra-leichten und wandelbaren Hülle im Stahl-Holzhybridbauweise überspannt. Für den Erhalt und die Optimierung des Bestandes bringen wolff:architekten ihre jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen “weiterbauen” und “bauen im Bestand” ein.


Besonders von der Jury gelobt wurde auch der von EMMERIK garden design and research geplante Umgang mit dem Bestandsgarten, hier wird die vorgefundene Vegetation bewahrt und wo nötig behutsam an die lokalen klimatischen Bedingungen anpasst.


Die Begründung der Jury:

"Insgesamt handelt es sich um eine Arbeit, die mit wohltuender Bescheidenheit die deutsche Residenz in Israel verkörpert und damit die Tradition der diplomatischen Vertretung dort fortsetzt. Ganz richtig wird die Frage nach den Formaten zukünftiger diplomatischer Arbeit gestellt bzw. nach dem wirklichen Bedarf an repräsentativen Großveranstaltungen in klimatisierten Räumen. Gleichzeitig wird mit größter Konsequenz die Frage der Nachhaltigkeit des Bauens in den Mittelpunkt gerückt. Bei hoher gestalterische Qualität entsteht damit eine Botschaft, die mit großer Weitsicht in die Zukunft blickt."


Mit weiterer Unterstützung von Ana Filipovic Mecke, Architekten für nachhaltiges Bauen, Walsrode (Bauphysik), Bollinger+Grohmann, Prof. Dr.-Ing. Christoph Gengnagel, Dipl.-Ing. Leopold Haas (Statik), Dehne Kruse BrandschutzIngenieure, Braunschweig





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