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zirkuläre Ausstellungsarchitektur in Wien und Hamburg

  • lennartwolff9
  • 16. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 25. Okt. 2025

Für die zweiteilige Ausstellung zu Gegenöffentlichkeiten und migratorischen Ästhetiken in der DDR, kuratiert von Elisa R. Linn, hat Lennart Wolff / wolff:architekten eine Ausstellungsarchitektur und Gestaltung entwickelt, die Kunstwerke, Archivmaterialien, Filme und Bücher auf und um einen modularen „runden Tisch“ zusammenführt.


Dieser besteht aus vollständig wiederverwendbaren Teilen und Materialien, die ausschließlich verschraubt und vollständig demontierbar sind. Nach Ende der Ausstellung werden sie in den Galerien für zukünftige Projekte erneut verwendet – ein konsequent zirkuläres Konzept.


Die Ausstellung ist im Kunstverein Hamburg sowie in der Universitätsgalerie der Angewandten zu sehen und läuft bis Januar 2026.


Bild: Installationsansicht Kunstverein Hamburg








 
 
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